
Grüß Gott und Willkommen!
Wir alle kommen in unserem Leben an einen Punkt, an dem wir uns fragen, ob wir einer höheren Sache dienen oder welchen Sinn unser Leben hat. Bewusst oder unbewusst, befinden wir uns unser Leben lang auf der Suche nach einem Sinn, uns Selbst und Gott. Wir fühlen, dass unsere Suche im Außen uns nicht erfüllt. Es hungert uns nach Tiefe und Lebendigkeit. Was wir in Wahrheit suchen, liegt tief in uns verborgen, im Innersten unserer Seele ... der göttliche Funke, den jeder Mensch in sich trägt.
Das zentrale Thema meiner Arbeit: Wie kann ich mich wieder mit Gott verbinden, diese Verbindung fühlen und aufrecht erhalten?
In unserem geistig-spirituellen Wesen ist unsere Lebendigkeit und Lebenskraft zu Hause. Stress, Erschöpfung, das Gefühl von „abgetrennt sein“ oder des „funktionierens“ sind Zustände fehlender Lebenskraft … Mangelzustände, die uns anzeigen, dass uns nicht alle unsere Kräfte zur Verfügung stehen. Erst wenn wir uns wieder unserem geistig-spirituellen Wesen, unserer Seele, zuwenden, finden wir Zugang zu unseren inneren Ressourcen … unserem vollen Potential.
Mein Name ist Jaqueline. Ich befinde mich seit über 20 Jahren auf dem Weg der Suche und des Werdens.
Dieses Suchen und Werden hat mehrmals mich und mein Leben auf den Kopf gestellt. Gott Sei Dank! Ich glaube, ohne meine Bereitschaft alles auf den Kopf zu stellen und radikale Entscheidungen zu treffen, wäre ich heute nicht Die, die ich bin. Ich war so sehr getrieben von dem Wunsch, ich selbst zu sein, die Wahrheit zu finden und frei zu sein. Doch rückwirkend betrachtet, war ich immer auf der Suche nach Gott, und es mussten viele Jahre vergehen, bis ich es verstanden und erkannt habe: Gott ist in mir!
Danke Gott, dass Du mich nicht aufgegeben hast und an meiner Seite geblieben bist, auch als ich Dich aus meinem Leben verbannt habe, mich von Dir abgewandt habe, Dich verachtet habe und mir sicher war, dass ich Dich nicht brauche. Ich war voller Arroganz und Hochmut. Danke, dass Du mir vergeben hast. Danke für Deine Liebe ... Danke, dass ich bin.

Wohl wissend, dass Gott keinem Geschlecht zugeordnet werden kann, habe ich mich entschieden das männliche Geschlecht zu wählen, um Formulierungen wie, Er/Sie, Vater/Mutter, ihm/ihr usw. zu vermeiden und das Lesen angenehmer zu gestalten.

Was mich antreibt ...
... meine Liebe zu Dir
Gott hat mir gezeigt, dass wir alle Brüder und Schwestern sind, gekommen aus dem Licht der Einheit, verbunden in Liebe. Er hat mir geholfen, mich zu erinnern ... an mein wahres Zuhause, mein wahres Sein. Er hat mich gerufen und er ruft auch Dich, wieder nach Hause zu kommen in unser wahres, göttliches Sein. Darum sollen wir danach streben unsere wahre Größe zu erkennen, anzunehmen und ihr zu entsprechen, indem wir nach ihr leben. So ehren wir Gott. Ich brauche keine Kirche, ich brauche keine Religion, ich brauche keine Systeme und ich brauche keine Vermittlung. Denn, ich bin in Gott und Gott ist in mir. Gott ist bei mir. Gott ist mit mir.